Mit der TAS Zentrale ist die Einbindung von Außenstationen an eine übergeordnete Stelle möglich. Das Fernwirksystem besteht aus einer Zentrale, die über unterschiedliche Medien im Wählverkehr, Standleitungen oder IP basierenden Netzwerken, die dazugehörigen Außenstationen einbindet.
| Aufgaben der Zentrale |
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Datenarchivierung der gesamten Anlagen |
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zentrale Alarmierung |
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Fernwirken zwischen Zentrale und Außenstationen |
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Kommunikation zum Leitsystem (Datenschnittstelle) |
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zyklischer Kontrollruf mit Funktionsüberwachung |
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| Stärken |
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dezentrale Intelligenz, d.h. bei Kommunikationsstörung zur Zentrale werden Störungen direkt von der Außenstation alarmiert. |
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Trennung der Funktionen der Zentrale und des zentralen Wählgeräts um Verzögerungen bei der Alarmierung durch eine belegte Verbindung zu verhindern. |
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vielseitige Einbindung von Außenstationen |
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Klicken Sie auf die folgenden Registerkarten für mehr Information.
Aufbau und Umfang
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| Anzahl Außenstationen |
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Die Zentrale kann durch Kaskadierung bis zu 900 Außenstationen verwalten. |
bis zu 900 |
| Verarbeitbare Daten je Außenstation |
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| Digitalwerte |
bis zu 512 |
| Zählwerte |
bis zu 128 |
| Analogwerte |
bis zu 128 |
| TAS Serie |
| Einbindung über alle im TAS verfügbaren Kommunikationsmedien möglich. |
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| IEC 60870-5-104 fähige Außenstationen |
| Außenstationen können über das Protokoll IEC 60870-5-104 in die Zentrale eingebunden werden. |
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OK |
| SMS-fähige Außenstationen |
| Außenstationen die Alarm- und Betriebsmeldungen per SMS versenden können, über den SMS-Router in die Zentrale eingebunden werden. |
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OK |
| E-Mail-fähige Außenstationen |
| Außenstationen die Alarm- und Betriebsmeldungen per E-Mail versenden, können von der Zentrale verarbeitet und eingebunden werden. |
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OK |
| SNMP / SNMP Trap Direkt-Einbindung |
| Über das Protokoll SNMP oder SNMP Trap können Außenstationen direkt in die Zentrale eingebunden werden. |
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OK |
| Pager-Router |
| Die Einbindung in die Zentrale erfolgt über den Pager-Router. |
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| Telenot T7002 |
| Telenot T7008 |
| TAS 100 |
| TAS 200 |
| RSE HG14 |
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Die TAS Fernwirkzentrale bietet eine Vielzahl von Funktionen, welche im Folgenden kurz aufgelistet sind:
Funktionen
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| Entgegennahme der Daten der Außenstationen |
| Alle zugebrachten Daten werden mit einem Zeitstempel aufgezeichnet. |
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| Zentrale Datenarchivierung |
| Archivierung von Alarm- und Betriebsmeldungen, Messwerte und Zählerdaten mit Speicherüberwachung für eine lückenlose chronologische Erfassung der Außenstationsdaten in der Zentrale. |
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| Berichtswesen, grafische Auswertungen |
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| Zentrale Alarmierung |
| Weiterleitung von Alarmen der Außenstationen in Form eines Sprachrufs oder einer Textmeldung an den aktuellen Diensthabenden. Diensthabendenauswahl über digitale Eingangskontakte, Telefon oder über die Visualisierung möglich. Erstellung von Dienstplänen. |
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| Sprachruf, Textmeldungen, Diensthabendenauswahl, Dienstpläne |
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| Visualisierung MLS |
| Die Visualisierung MLS - Mikroleitsystem ermöglicht die detaillierte Darstellung ihrer Anlagen oder ihres Verbandsgebietes gegliedert in unterschiedlichen Ebenen. |
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| Visualisierung |
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| Fernwirken Vorgabewerte |
| Neben der Visualisierung der Anlage können Vorgabewerte für Systemparameter in den Außenstationen (z.B. Schaltpunkte bei Niveaus) über die Visualisierung definiert werden. Diese werden über die Zentrale an die Außenstationen gesendet. |
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| Vorgabe von Systemparametern |
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Kommunikationsüberwachung
| Terminrufe zur Kommunikationsüberwachung und Datenabfrage im System in Intervallen einstellbar. |
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Alternative Alarmierung der Außenstationen
| Bei gestörter Kommunikation zwischen Außenstation und Zentrale werden Störungen direkt an den Diensthabenden gesendet. |
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| History |
| Die letzten 10.000 Ereignisse in der Zentrale, wie Transfer, Messwerte, Kontakte und Systemmeldungen werden aufgezeichnet. |
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| Fernzutritt zur Visualisierung |
| Zutritt zur Visualisierung über einen internetfähigen PC über VPN. |
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| Kopplung an fremde Leitsysteme |
| Die TAS Zentrale bietet auch die Möglichkeit der Zubringung der Daten an fremde Leitsysteme in verschiedenen Ausführungen. |
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| Kopplung mit Leit-SPS über Standardprotokolle |
| Datenbank SQL über RSE Protokoll Server (RPS) |
| RSE Schnittstelle über RPS und ActiveX |
| Netzwerkfunktionen |
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Netzwerkfunktionen
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| Adressierungskonzept |
| Für die eindeutige Identifizierung der Außenstationen im Kommunikationsnetz. |
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| Zeitsynchronisierung |
| Synchronisation des gesamten Systems auf die Echtzeituhr der Zentrale. |
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Die Außenstationen der Zentrale können über unterschiedliche Medien, wie Wählverkehr, Standleitungen oder IP
basierenden Netzwerken eingebunden werden.
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Wählverkehr
Es werden die Medien Analogmodem, ISDN und GSM unterstützt.
Standardmäßig ist der Fernwartungszutritt über alles Medien zu den
Außenstationen gewährleistet.
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Standleitung
Für Übertragungen stehen CAN-Bus, RS422, RS485 zur Verfügung. Es können über Schnittstellen externe Übertragungseinrichtungen angeschlossen werden wie z.B. LWL, Standleitungsmodems, Funkmodems usw.
Daraus können die unter- schiedlichsten Netzstrukturen gebildet werden.
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IP Netzwerke
IP basierende Kommunikation über Netze erfolgt die Übertragung gemäß IEC 60870-5-104 Modbus TCP/IP, E-Mail oder RSE Protokollen.
Zutritt für Wartung und Test sind daher an jedem beliebigen Zugang zum Netzwerk aus der Ferne möglich.
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Internet
Anbindung über ADSL, XDSL oder LAN.
Zur Einbindung von Fremd- systemen (SPS, Leitrechner) über Emailempfang.
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GPRS
GPRS - Online-Fernwirksystem
Spontane Übertragung von Zustandsänderungen an die
Zentrale.Somit sind aktuelle Daten immer online in der Visualisierung verfügbar.
Archivierte und aufgezeichnete Daten (z.B. Messwerte, Nivaus) werden bei Zuständsänderungen mitübertragen.
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| Die TAS Zentrale bietet auch die Möglichkeit der Zubringung der Daten an fremde Leitsysteme in verschiedenen Ausführungen. |
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| Varianten der Kopplung |
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Leit-SPS |
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Kommunikation der TAS Zentrale mit der Leit-SPS über Standardprotokolle verschiedener SPS-Fabrikate. |
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Die TAS Zentrale verfügt über das aktuelle Abbild der Außenstationen und gibt jede Änderung an die Leit-SPS weiter. |
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Datenbank SQL |
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Sämtliche Daten der Außenstationen werden von der Zentrale TAS über den RSE Protokoll Server (RPS) in der SQL-Datenbank auf dem IPC gespeichert. |
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Das Leitsystem erhält Informationen durch aktive Abfragen aus der SQL-Datenbank. |
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OPC Schnittstelle |
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Datenaustausch über eine im RSE Protokoll Server (RPS) implementierten OPC-Schnittstelle auf dem IPC. Jede Änderung in der Zentrale wird sofort an das Leitsystem weitergegeben. |
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RSE Schnittstelle |
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Ermöglicht dem Leitsystem den direkten Zugriff auf die Daten im IPC über eine im RSE Protokoll Server (RPS) implementierte RSE Schnittstelle auf Basis ActivX. |
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Änderungen im Abbildspeicher der Zentrale werden sofort an das Leitsystem übermittelt. Das Leitsystem hat auch Zugriff auf die historischen Daten der Zentrale. |
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