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Vertriebspartner CDH
Eckard Reus

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61200 Wölfersheim


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Zentrale
Mit der TAS Zentrale ist die Einbindung von Außenstationen an eine übergeordnete Stelle möglich. Das Fernwirksystem besteht aus einer Zentrale, die über unterschiedliche Medien im Wählverkehr, Standleitungen oder IP basierenden Netzwerken, die dazugehörigen Außenstationen einbindet.

Uebersichtsbild Zentrale

Aufgaben der Zentrale
Datenarchivierung der gesamten Anlagen
zentrale Alarmierung
Fernwirken zwischen Zentrale und Außenstationen
Kommunikation zum Leitsystem (Datenschnittstelle)
zyklischer Kontrollruf mit Funktionsüberwachung

Stärken
dezentrale Intelligenz, d.h. bei Kommunikationsstörung zur Zentrale werden Störungen direkt von der Außenstation alarmiert.
Trennung der Funktionen der Zentrale und des zentralen Wählgeräts um Verzögerungen bei der Alarmierung durch eine belegte Verbindung zu verhindern.
vielseitige Einbindung von Außenstationen

 Klicken Sie auf die folgenden Registerkarten für mehr Information.

 

Außenstationen

Aufbau und Umfang


Anzahl Außenstationen
Die Zentrale kann durch Kaskadierung bis
zu 900 Außenstationen verwalten.
bis zu 900
Verarbeitbare Daten je Außenstation
Digitalwerte bis zu 512
Zählwerte bis zu 128
Analogwerte bis zu 128

Mögliche Außenstationen


TAS Serie
Einbindung über alle im TAS verfügbaren Kommunikationsmedien möglich.
TAS 300
TAS X30
TAS X10
IEC 60870-5-104 fähige Außenstationen
Außenstationen können über das Protokoll IEC 60870-5-104 in die Zentrale eingebunden werden.
OK
SMS-fähige Außenstationen
Außenstationen die Alarm- und Betriebsmeldungen per SMS versenden können, über den SMS-Router in die Zentrale eingebunden werden.
OK
E-Mail-fähige Außenstationen
Außenstationen die Alarm- und Betriebsmeldungen per E-Mail versenden, können von der Zentrale verarbeitet und eingebunden werden.
OK
SNMP / SNMP Trap Direkt-Einbindung
Über das Protokoll SNMP oder SNMP Trap können Außenstationen direkt in die Zentrale eingebunden werden.
OK
Pager-Router
Die Einbindung in die Zentrale erfolgt über den Pager-Router.
Telenot T7002
Telenot T7008
TAS 100
TAS 200
RSE HG14

Funktionen

Die TAS Fernwirkzentrale bietet eine Vielzahl von Funktionen, welche im Folgenden kurz aufgelistet sind:

Funktionen


Entgegennahme der Daten der Außenstationen
Alle zugebrachten Daten werden mit einem Zeitstempel aufgezeichnet.
Zentrale Datenarchivierung
Archivierung von Alarm- und Betriebsmeldungen, Messwerte und Zählerdaten mit Speicherüberwachung für eine lückenlose chronologische Erfassung der Außenstationsdaten in der Zentrale.
Berichtswesen, grafische Auswertungen
Zentrale Alarmierung
Weiterleitung von Alarmen der Außenstationen in Form eines Sprachrufs oder einer Textmeldung an den aktuellen Diensthabenden. Diensthabendenauswahl über digitale Eingangskontakte, Telefon oder über die Visualisierung möglich. Erstellung von Dienstplänen.
Sprachruf, Textmeldungen, Diensthabendenauswahl, Dienstpläne
Visualisierung MLS
Die Visualisierung MLS - Mikroleitsystem ermöglicht die detaillierte Darstellung ihrer Anlagen oder ihres Verbandsgebietes gegliedert in unterschiedlichen Ebenen.
Visualisierung
Fernwirken Vorgabewerte
Neben der Visualisierung der Anlage können Vorgabewerte für Systemparameter in den Außenstationen (z.B. Schaltpunkte bei Niveaus) über die Visualisierung definiert werden. Diese werden über die Zentrale an die Außenstationen gesendet.
Vorgabe von Systemparametern
Kommunikationsüberwachung
Terminrufe zur Kommunikationsüberwachung und Datenabfrage im System in Intervallen einstellbar.
Alternative Alarmierung der Außenstationen
Bei gestörter Kommunikation zwischen Außenstation und Zentrale werden Störungen direkt an den Diensthabenden gesendet.
History
Die letzten 10.000 Ereignisse in der Zentrale, wie Transfer, Messwerte, Kontakte und Systemmeldungen werden aufgezeichnet.
Fernzutritt zur Visualisierung
Zutritt zur Visualisierung über einen internetfähigen PC über VPN.
Kopplung an fremde Leitsysteme
Die TAS Zentrale bietet auch die Möglichkeit der Zubringung der Daten an fremde Leitsysteme in verschiedenen Ausführungen.

Kopplung mit Leit-SPS über Standardprotokolle
Datenbank SQL über RSE Protokoll Server (RPS)
RSE Schnittstelle über RPS und ActiveX
Netzwerkfunktionen



Netzwerkfunktionen


Adressierungskonzept
Für die eindeutige Identifizierung der Außenstationen im Kommunikationsnetz.
Zeitsynchronisierung
Synchronisation des gesamten Systems auf die Echtzeituhr der Zentrale.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommunikationsmedien

Die Außenstationen der Zentrale können über unterschiedliche Medien, wie Wählverkehr, Standleitungen oder IP

basierenden Netzwerken eingebunden werden.

Wählverkehr

Es werden die Medien
Analogmodem, ISDN und GSM
unterstützt.

Standardmäßig ist der
Fernwartungszutritt
über alles Medien zu den

Außenstationen gewährleistet.

Standleitung

Für Übertragungen stehen
CAN-Bus, RS422, RS485 zur
Verfügung. Es können über
Schnittstellen externe
Übertragungseinrichtungen
angeschlossen werden wie z.B.
LWL, Standleitungsmodems,
Funkmodems usw.

Daraus können die unter-
schiedlichsten Netzstrukturen
gebildet werden.

IP Netzwerke

IP basierende Kommunikation
über Netze erfolgt die
Übertragung gemäß
IEC 60870-5-104 Modbus TCP/IP,
E-Mail oder RSE Protokollen.

Zutritt für Wartung und Test
sind daher an jedem
beliebigen Zugang zum
Netzwerk aus der Ferne möglich.

Internet

 Anbindung über ADSL, XDSL
oder LAN.

Zur Einbindung von Fremd-
systemen (SPS, Leitrechner)
über Emailempfang.

GPRS

GPRS - Online-Fernwirksystem

Spontane Übertragung von
Zustandsänderungen an die

Zentrale.Somit sind aktuelle
Daten immer online in der
Visualisierung verfügbar.

Archivierte und aufgezeichnete
Daten (z.B. Messwerte, Nivaus)
werden bei Zuständsänderungen
mitübertragen.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fernwirken / Alarmieren

Für mehr Information bitte auf die folgenden Zeilen klicken.

Immer "online" mit Ihrer Anlage verbunden

Die GPRS Technologie ermöglicht Online-Fernwirksysteme im GSM-Netz.
Die Außenstationen sind immer mit der Zentrale verbunden - Zustandsänderungen und Messwerte sind immer aktuell im Leitsystem verfügbar.

Ihre Vorteile auf einen Blick
Daten der Stationen sind immer aktuell verfügbar
Kostengünstig im Betrieb; bspw. Fixkosten € 2,40 / Monat und Station
geringe Errichtungskosten gegenüber Funksystemen
Sicherheit auch bei GPRS-Ausfall durch alternative Datenverbindung
alles im TAS 300 und TAS X30 integriert, keine zusätzliche Hardware


Funktionalität
stabile Verbindung
spontane Übertragung von Zustandsänderungen

Kostensicherheit
Abrechnung des Datenvolumens und nicht über die Verbindungsdauer
Überwachung des Datenvolumens

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Die Zentrale übernimmt auch die Aufgabe der Alarmierung nach außen.
Tritt ein Alarm auf, wird dieser von der Außenstation zur Zentrale übertragen.
In der Zentrale wird der Alarm aufbereitet und über das zentrale Alarmwählgerät alarmiert.

Vorteile der zentralen Alarmierung
Bei Anlagen mit verschiedenen Zuständigkeitsbereichen können die bereichsbezogenen Alarme direkt an den richtigen Zuständigen gesendet werden.
Realisierung von Diensthabendensteuerungen
Alarmierung nach Dienstplänen

Alternative Alarmierung bei Kommunikationsstörung zur Zentrale
Ist die Kommunikation zwischen Außenstation und Zentrale gestört, können keine Alarme an die Zentrale weitergeleitet werden.
Das System erkennt diese Störung und die alternative Alarmierung tritt in Kraft.
Direktalarmierung des Alarms von der Außenstation zum Diensthabenden.
Sicherheit der lückenlosen Alarmierung.

Diensthabendenauswahl

Mit dem TAS können bei der Alarmierung verschiedenen Diensthabendensteuerungen und Dienstpläne realisiert werden. Diese Steuerungen und Pläne können der jeweiligen Betriebsstruktur flexibel angepasst werden.

Diensthabendenauswahl
Ein Wechsel des aktiven Diensthabenden kann über mehrere Arten erfolgen.
Auswahl der Teilnehmer

per Sprache über Telefon (standortunabhängig)

über Eingänge (Wahlschalter)

über Schnittstelle (Auswahl am Leitstellen-PC)
Weiters können über die Diensthabendenauswahl spezielle Gruppen verwaltet werden, denen jeweils ein Zuständigkeitsbereich zugeordnet werden kann.
Verwalten von Gruppen

Gruppeneinteilung nach Betriebsbereichen

Zuordnung verschiedener Zielgeräte

flexible Anpassung an die Betriebsstruktur

Dienstpläne
Durch Dienstpläne besteht die Möglichkeit je Gruppe die Dienstzeiten festzulegen. Weiters ist eine automatische Umschaltung der Dienste z.B. bei Schichtbetrieb möglich. Durch Erfassen der Dienstzeiten ist die Möglichkeit einer langfristigen Dienstplanerstellung gegeben. Dienstpläne können in verschiedenen Varianten realisiert werden.
Tagdienst / Nachdienst / Wochenenddienst
Bereitschaft

Unterdrückungssteuerung
Durch die Unterdrückungssteuerung sind verschiedene Möglichkeiten einer Rufunterdrückung gegeben.
Prioritätssteuerung (Netzausfall unterdrückt Folgealarme, Verhindern von Massenalarmen)
Zeitsteuerung (keine Alarmierung bei besetzter Warte)
SPS Code (komplexe Unterdrückungsaufgabe)

Datenarchivierung

Von der Zentrale werden sämtliche aufgezeichnete Daten der Außenstationen geordnet in einer Datenbank gespeichert. Diese Daten stehen zentral am Leitstellen-PC zur Verfügung. Diese werden zur Visualisierung der Anlage sowie für grafische Auswertungen und Berichte verwendet.

Daten
archivierte Alarme
Betriebsdaten (Zähl- und Messwerte)

z.B. Betriebsstunden, Schaltspiele, Niveaus, Temperaturen, Wasserzähler, ...

Vorteile
Speicherung geordnet in einer Datenbank
lückenlose Datenaufzeichnung der gesamten Anlagen
Visualisierung der Daten
Auswertungsmöglichkeiten (z.B. Excel basierende Berichte)
Export im Excel-Format möglich

Kopplung fremder Leitsysteme

Die TAS Zentrale bietet auch die Möglichkeit der Zubringung der Daten an fremde Leitsysteme in verschiedenen Ausführungen.

Varianten der Kopplung
Leit-SPS

Kommunikation der TAS Zentrale mit der Leit-SPS über Standardprotokolle verschiedener SPS-Fabrikate.

Die TAS Zentrale verfügt über das aktuelle Abbild der Außenstationen und gibt jede Änderung an die Leit-SPS weiter.
Datenbank SQL

Sämtliche Daten der Außenstationen werden von der Zentrale TAS über den RSE Protokoll Server (RPS) in der SQL-Datenbank auf dem IPC gespeichert.

Das Leitsystem erhält Informationen durch aktive Abfragen aus der SQL-Datenbank.
OPC Schnittstelle

Datenaustausch über eine im RSE Protokoll Server (RPS) implementierten OPC-Schnittstelle auf dem IPC. Jede Änderung in der Zentrale wird sofort an das Leitsystem weitergegeben.
RSE Schnittstelle

Ermöglicht dem Leitsystem den direkten Zugriff auf die Daten im IPC über eine im RSE Protokoll Server (RPS) implementierte RSE Schnittstelle auf Basis ActivX.

Änderungen im Abbildspeicher der Zentrale werden sofort an das Leitsystem übermittelt. Das Leitsystem hat auch Zugriff auf die historischen Daten der Zentrale.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Datenblätter zum Download
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