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TAS X30 das kompakte Fernwirk-, Steuerungs- und Störmeldesystem

TAS-X30

  • Zuverlässige Fernwirktechnik
  • Alarmierung und Datenansage mit Sprachübertragung
  • Integrierter Akku für Notstromversorgung
  • SPS-Multiprotokoll-Interface
    kommuniziert standardmäßig mit Siemens S7, Eaton, Mitsubishi...
  • umfassende Schnittstellen und I/Os Direkte analoge und digitale Ein-/ Ausgänge
    sind über Schnittstellen erweiterbar.
  • SPS-Modul Das integrierte SPS-Modul übernimmt die Steuerung und Regelung von Anlagen.
  • Netzwerkfähig (Ethernet, TCP/IP) TAS-Systeme können beliebig vernetzt werden.
  • Display Editor Der Display-Editor ermöglicht ein einfaches Erstellen von
    anlagenspezifischen Displayseiten.
  • GSM/GPRS (2G) / Analog / VoIP Erhalten Sie Störmeldungen und aktuelle Messstände
    ihrer Anlage durch Sprachansage über Telefon, per SMS oder FAX.  
  • GSM 3G-Modem für großen Datenverkehr mit GPRS / EDGE / UMTS / HSDPA

Das TAS X30 ist universell einsetzbar. Kostengünstig, kompakt und intelligent. Die Kompaktbauform ermöglicht eine wirtschaftliche und effiziente Einbindung von verteilt gelegenen technischen Anlagen. Es übernimmt die Aufgaben der Überwachung, Alarmierung, Steuerung und Datenerfassung sowie das Fernwirken in einer Hardware. Die neuesten Übertragungstechniken sichern den kostengünstigen laufenden Betrieb. 

Klicken Sie auf die Registerkarten für mehr Information.

Steuern und Regeln

Die Detailinformation öffnet sich, bei Klick auf die gewählte Überschrift.

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Mit dem integrierten SPS-Modul sind eigene Steuerungs-, Mess- und Regelaufgaben programmierbar.

SPS-Modul
Programmierung im strukturierten Text nach Norm IEC-61131
Codespeicher: max. 32 kByte
Zykluszeit: 50 - 100 msec
Debugtools

Funktionsbausteine
TAS-Variablen, Operatoren, Logische Verknüpfungen, If-Funktionen, Flankenbausteine,
Anzugs-/Abfallverzögerung, Uhrzeitfunktion, SNMP-Funktionen, String-Funktionen, uvm.
Aggregate (0/Hand/Auto, Pumpenwechsel)
E-Mail-Funktion (Abruf über POP3-Server)

Standard SPS-Module
Wasserversorgung

Hochbehälter

Pumpstation

Übergabestation
Abwasserbeseitigung

Pumpanlagen

Kleinkläranlagen

Entgasungsstationen
Alarmfilterfunktionen

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TAS kommuniziert mit SPS

Mit dem integrierten SPS-Multiprotokoll-Interface im TAS können über die zahlreichen Schnittstellen Fremdsysteme mit geringem Aufwand angeschaltet werden. Dafür stehen eine Reihe von herstellerbezogenen und offenen Protokollen zur Verfügung.

Funktionen
TAS als Fernwirkkopf für SPS
Daten lesen und schreiben
Schnittstellenüberwachung (zyklische Prüfung der Kommunikation)

Kopplungsprotokolle für SPS-Steuerungen
herstellerbezogene Protokolle
offene Protokolle

Zubringung über Schnittstellen
bis zu 512 Digitalwerte (Geräteabhängig TAS 300, TAS X30)
bis zu 128 Zählwerte (Geräteabhängig TAS 300, TAS X30)
bis zu 128 Analogwerte (Geräteabhängig TAS 300, TAS X30)

Schnittstellen
seriell (RS232, RS485, Profibus)
CAN-Bus
Ethernet
MBus

Herstellerbezogene Protokolle
Moeller (SucomA, Easy, XC100, XC200)
Siemens MP²I
Mitsubishi Melsec
Telenot S4
Feig VEK S4 (Traffic Module)
MBus - diverse Wärmezähler-Hersteller
CANopen

Offene Protokolle
IEC 60870-5-104
Modbus Master
Modbus Slave (TCP)
SNMP / SNMP Trap

Jedes TAS ist mit einem Display und Navigationstasten ausgestattet. Ermöglicht somit eine komfortable Vor-Ort Anzeige von Informationen.


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Vorteile

  • Alle wichtigen Daten am Display auf einen Blick - individuell anpassbar
  • Schnelle Diagnose - Debugtool
  • Grafische Darstellung von Anlagenteilen mit Betriebsdaten
    Kein zusätzliches externes Display zur Anzeige notwendig

Informationen

  • dynamische Anzeige von aktiven Alarmen und Systemmeldungen (z.B. Wahlstatus)
  • Störmeldestatus
  • Modemstatus (z.B. Feldstärke)
  • Betriebsdaten (Gerätetemperatur, Akkuspannung)
  • Zustände der Hardware I/Os (aktiv, inaktiv, Anzugs-/Abfallsverzögerung)
  • Netzwerkinformationen (z.B. IP-Adresse)

Navigation

  • leichte Bedienung durch Navigationstasten am TAS
  • durchblättern der einzelnen Displaymenüs

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Fernwirken

Die Detailinformation öffnet sich, bei Klick auf die gewählte Überschrift.

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Die Alarmierung kann mittels Sprachübertragung auf Handy bzw. Telefon oder durch Textmeldungen wie SMS, Fax und E-Mail erfolgen.

Die zugebrachten Störmeldungen werden im TAS verarbeitet und für die Alarmierung aufbereitet.

Sämtliche Ereignisse werden mit Zeitstempel erfasst, und können über die History leicht nachvollzogen werden.


Alarmzubringung
Die Alarmzubringung kann über digitale Eingänge, Analogwerte und Schnittstellen erfolgen.
Digitale Eingänge (Kontakte z.B. Pumpen, Schieber)
Analogwerte (Messwerte z.B. Temperatursensor, Füllstandsensor)
Schnittstellen (RS232, RS485, Ethernet)

Verarbeitung
Den Eingängen können über Verzögerungszeiten (Ansprech- und Abfallverzögerung), über eine Zeitsteuerung, über eine Prioritätssteuerung und mittels SPS-Code spezielle Verarbeitungsfunktionen zugewiesen werden.

Formen der Alarmierung
Zur Alarmierung der Verantwortlichen können verschiedene Formen gewählt werden.
Sprachübertragung (Handy, Festnetzanschluss)
Textmeldungen (SMS, E-Mail, Fax, Pager)
Fernwirkzentrale

Weiterleitung
Der Alarmierung können Alarmpläne (Dienstplan), Diensthabendenauswahl und Unterdrückungssteuerungen zu Grunde liegen, welche die Abfolge und den Zeitpunkt der Alarmierung bestimmen. Diese umfassende Funktion übernimmt die RSE call engine.

Quittierung
Die Alarmübermittlung kann über verschiedene Quittierarten angenommen werden. Diese Quittierung gibt dem System bekannt, dass die Übertragung des Alarms ordnungsgemäß durchgeführt wurde.
Bestätigungscode während der Sprachansage
aktive Quittierung über Rückruf oder Rück-SMS
Vor-Ort via Tastatur
via PC mit Schnittstellentelegramm

Störungsende
Wurde die Störung behoben kann eine Benachrichtigung mittels Geht-Ruf erfolgen. Somit erhält der Verantwortliche eine Meldung, dass die Störung behoben wurde.


History
Sämtliche Ereignisse (Alarm kommt, Alarm geht, Wählversuche, Alarmübermittlungen, Quittierung) werden in der Historydatenbank mit Zeitstempel protokolliert. Über die History können die jeweils letzten 2000 Datensätze abgerufen werden.

Mit den Funktionen des Fernschalten und der Messwertabfrage können per Telefon standortunabhängig Informationen an das TAS gesendet und abgefragt werden. Telefonische Abfrage über ein sprachgeführtes Menü. Durch Code-Eingabe werden die gewünschten Befehle ausgeführt.

Fernschalten via Telefon
von Ausgangsrelais
direkte Sprachrückmeldung der ausgeführten Aktion

Fernquittierung
telefonische Quittierung von Alarmen

Messwertabfrage
Abfrage von Betriebsdaten und Messwerten
fließende Zahlenansage

Abzufragende Daten
aktive anstehende Alarme
Betriebszustände, Messwerte und Zählerstände
Zustand der Ausgangsrelais

sprachgestützte Menüführung
bei Anruf zum TAS sprachgeführte Hilfefunktion
Code-Eingabe zur Zugangssicherung
Auswahl der gewünschten Funktion über Code-Eingabe per Telefon
direkte Rückmeldung über die Durchführung der Funktion

Status-SMS
Abfrage der Daten auch per SMS möglich

Kommunikation

Kommunikationsmedien

Zur Kommunikation, Fernwirken zwischen einzelnen Anlagen und zur Störmeldeübertragung stehen folgende Kommunikationsmedien zur Verfügung:

Wählverkehr
Analog

GSM
RSE datavoice technologie
GPRS

Standleitung
CAN-Bus
RS422
RS485
LWL
Standleitungsmodems
Funkmodems

IP Netzwerke
TCP/IP
RSE Protokolle
IEC 60870-5-104

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TAS-Systeme können beliebig vernetzt werden. Der Einsatz der RSE datavoice technologie (Datenübertragung im Sprachkanal) reduziert die GSM-Übertragungskosten auf die Grundgebühr. Damit kann der Betreiber mit fixen Kosten kalkulieren.

Kommunikation - beliebige Netzstruktur
TAS zu TAS
TAS zu Zentrale
Fernwirkketten
Mischformen, Konzentratoren (Sub-Zentralen)

Kommunikationsmedien
GSM-basierend

GPRS, GSM-Daten- oder Sprachkanal; RSE datavoice technologie
drahtgebunden

analoges Telefonnetz, XDSL, ADSL, Ethernet, LAN, LWL

Fernwirken
Mit Hilfe des Fernwirken können Fernwirkbefehle und aufgezeichnete Daten zwischen zwei Stationen übertragen werden.
Austausch von Fernwirkbefehlen, z.B. Schalten von Pumpen
aufgezeichnete Daten (Schaltspiele, Messwerte) werden bei Vernetzung zur Zentrale übertragen

Funktionsüberwachung
durch zyklischen Kontrollruf zwischen den Stationen

 

Sprache_115px

Eine hohe Wiedergabequalität in natürlicher Sprache zeichnet die Sprachkommunikation des TAS aus. Die Wiederholung der Sprachübertragung sichert die leichte Verständlichkeit.

Mit den Entwicklungen in der Mehrsprachigkeit kann das TAS über den deutschsprachigen Raum hinaus eingesetzt werden. Die natürliche Sprache ist bisher auf Deutsch, Englisch und Französisch verfügbar und wird ständig erweitert.

Die Sprachkommunikation wird für folgende Funktionen genutzt:

Störmeldeübertragung
auf Handy bzw. Telefon
Sprachübertragung in hoher Qualität
mehrmalige Wiederholung der Sprachübertragung bis zur aktiven Bestätigung des Benutzers

Abfrage des Betriebsstatus
per Handy bzw. Telefon durch Anruf des TAS
alle Informationen jederzeit und unabhängig vom Standort abrufbar

Abfrage von Zähl- und Messwerten
alle Zahlen werden fließend angesagt

Fernschalten von Kontakten
sprachgeführte Steuerung gesichert durch Zugangscode

Mehrsprachigkeit
Einsatz über den deutschsprachigen Raum hinaus
Deutsch
Englisch
Französisch

sprachgestützte Menüführung
bei Anruf zum TAS
mit Zugangscode gesichert
Auswahl der gewünschten Funktion über Codeübermittlung per Telefon
direkte Rückmeldung über die Durchführung der Funktion

sprachgestützte Funktionen
Fernschalten
Betriebsstatusabfrage
Wertkartenfunktionen (Kontostandsabfrage, Wertkartenaufladung)

 

Die RSE call engine übernimmt die umfassende Funktion der Rufsteuerung über die Rufmatrix. Diese Rufsteuerung reicht von einer normalen Alarmübertragung an eine Person bis zu Dienstplänen mit gestaffelter Rufabfolge. Weiters wird die Rufauslösung bei Alarmauftritt und -ende, sowie definierbare Erinnerungsrufe in einstellbaren Intervallen durchgeführt. Über die integrierte Unterdrückungssteuerung können Rufunterdrückungen nach Priorität, nach Zeit oder über SPS-Code ausgeführt werden.

Aufgaben der Rufmatrix
Rufauslösung bei Alarmauftritt und -ende
Erinnerungsrufe in einstellbaren Intervallen
gestaffelte Rufabfolge an mehrere Teilnehmer
Festlegen von Quittiergruppen

Alarmierung der Teilnehmer
Es wird festgelegt, wer welche Alarme erhalten soll, sowie an welche Rufnummern ein Alarm gesendet wird.
versenden an mehrere Teilnehmer
Rufnummernpool von bis zu 120 Rufnummern
bereichsabhängige Zuordnung in Quittiergruppen möglich

Diensthabendenauswahl
Ein Wechsel des aktiven Diensthabenden kann über mehrere Arten erfolgen.
Auswahl der Teilnehmer

per Sprache über Telefon (standortunabhängig)

über Eingänge (Wahlschalter)

über Schnittstelle (Auswahl am Leitstellen-PC)
Weiters können über die Diensthabendenauswahl spezielle Gruppen verwaltet werden, denen jeweils ein Zuständigkeitsbereich zugeordnet werden kann.
Verwalten von Gruppen

Gruppeneinteilung nach Betriebsbereichen

Zuordnung verschiedener Zielgeräte

flexible Anpassung an die Betriebsstruktur

Dienstpläne
Durch Dienstpläne besteht die Möglichkeit je Gruppe die Dienstzeiten festzulegen. Weiters ist eine automatische Umschaltung der Dienste z.B. bei Schichtbetrieb möglich. Durch Erfassen der Dienstzeiten ist die Möglichkeit einer langfristigen Dienstplanerstellung gegeben. Dienstpläne können in verschiedenen Varianten realisiert werden.
Tagdienst / Nachdienst / Wochenenddienst
Bereitschaft

Unterdrückungssteuerung
Durch die Unterdrückungssteuerung sind verschiedene Möglichkeiten einer Rufunterdrückung gegeben.
Prioritätssteuerung (Netzausfall unterdrückt Folgealarme, Verhindern von Massenalarmen)
Zeitsteuerung (keine Alarmierung bei besetzter Warte)
SPS Code (komplexe Unterdrückungsaufgabe)

Technische Daten

TAS-X30

Folgende technische Merkmale umfasst das TAS X30:
(weitere Details siehe Datenblatt)

Hardware
Abmessungen (BxHxT) 110x105x110 mm
Display grafikfähig 128x64 Pixel
Stromversorgung 24 VDC ja
max. Stromaufnahme 300 mA
Akku 4 Stunden (Li-Ion)

Physikalische Kontakte
Digitale Eingänge 6
Analogeingänge 3
Relaisausgänge 4
Erweiterungsmodul mit
Digitale Eingängen / Analog Eingänge
6/2
Zubringung über Schnittstellen
digitale Eingänge zugebracht
über Schnittstellen
max. 64

Schnittstellen* *alle Schnittstellen sind parallel nutzbar
RS232 1
Protokolle über RS232: Moeller SucomA, XC100, XC200, Easy 400
Mitsubishi Melsec
Modbus Master
MBus via Pegelwandler (PW3, PW20)
Telenot S4
Feig VEK S4 (Feig Traffic)
frei definierbare String-Schnittstelle
RSE Protokolle
RS485/422 1
Protokolle über RS485/422: Siemens MP²I (steckbares COM-Port)
Modbus Master
frei definierbare String-Schnittstelle
RSE Protokolle
Ethernet 1
Protokolle über Ethernet: IEC 60870-5-104
Modbus Slave (TCP)
SNMP / SNMP Trap
CAN-Bus Schnittstellen 1
Protokolle über CAN-Bus: CANopen

interne Modems
GSM-Modem / Analoges Modem

Datenstruktur
allgemeine Variablen
Digitalwerte max. 64
Analogwerte / Zählwerte max. 16 / max. 16
Rufnummern / Ansagetexte 10 / max. 64
SPS-Code 8 KB
Display frei konfigurierbar ja
Vernetzen und Fernwirken
Stationen / Profile 4 / 4
Datenerfassung
Datenspeicher 10.000 Datensätze
Erweiterung 2GB SD-Card 100 Mio. Datensätze

Konfiguration / Parametrierung

Die Detailinformation öffnet sich, bei Klick auf die gewählte Überschrift.

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Die Konfiguration und  Einrichtung der Sysytemparameter erfolgt mittels Programm TAS-View 2000 über eine komfortable Benutzeroberfläche am PC lokal über Schnittstelle oder über ein Modem als Fernzutritt.



TAS-View 2000
strukturierter und benutzerfreundlicher Aufbau der Menüfenster nach Funktionen
Konfiguration sämtlicher Systemparameter des TAS
Umfangreiche Analysemenüs (Ereignisspeicher, Statusanzeigen, ...)
Kommunikation lokal über Schnittstelle oder über Fernwartungszugriff per Modem
Up- und Downloadfunktion zur Sicherung und Aufspielen der Systemparameter

Servicetools
Zur Diagnose und Test des Systems stehen im TAS-View 2000 folgende Funktionen zur Verfügung:
History

Ereignisspeicher der letzten 2000 Bewegungen mit Zeitstempel

Alarm kommt/geht, Übertragungen mit Ergebnis, Diensthabendenwechsel

Ablage im nicht flüchtigen Speicher
Werkzeuge

Abbildstatus von digitalen Eingängen, Ausgängen, Analogeingänge abrufbar

Testfunktionen, z.B. Auslösen einer Sprach- oder SMS-Alarmierung
Toolbox

Debug-Informationen

z.B. Anzeige der Feldstärke und Fehlerrate bei GSM

Schnittstellenstatus, RX/TX-Counter
Graph

variable Anzeige von digitalen Signalen oder Messwerten

als Kurven, Balken oder Zahlenreihen

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Mit dem Display-Editor ist es möglich kundenspezifische Displayseiten zu gestalten. Die Informationen können somit anlagenspezifisch aufbereitet werden.

kundenspezifische Displayseiten
neben den Standard-Displayseiten können anlagenspezifische Displays entworfen werden
mit Display-Editor im TAS-View 2000 integriert
länderspezifische Anpassung der Ausgabetexte möglich

Elemente
Füllbalken z.B. für Niveauanzeige
statische/dynamische Bilder
statische/dynamische Text

Datenerfassung / Datenlogging

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Mit dem TAS als Datenlogger ist es möglich Betriebsdaten aufzuzeichnen und diese auf verschiedenste Weise weiterzuverarbeiten. Durch den Daten-Zwischenpuffer des TAS wird eine lückenlose Datenaufzeichnung gewährleistet.

Zubringung
Die Zubringung kann über digitale Eingänge, Analogwerte und Schnittstellen erfolgen.
Digitale Eingänge (Kontakte z.B. Pumpen, Schieber)
Analogwerte (Messwerte z.B. Temperatursensor, Füllstandsensor)
Schnittstellen (RS232, RS485, Ethernet)

Datenerfassung mit Zeitstempel
von Betriebsdaten (Zähl- und Messwerte)

z.B. Betriebsstunden, Schaltspiele, Niveaus, Temperaturen, Wasserzähler, ...

Speicherkapazität des TAS
Zwischenpuffer von bis zu 10.000 Datensätzen
im nicht-flüchtigen Speicher
Sicherheit der lückenlosen Datenaufzeichnung

Weiterverarbeitung
Speicherung geordnet in einer Datenbank
Visualisierung der Daten
Auswertungsmöglichkeiten (z.B. Excel basierende Berichte)
internetbasierendes Berichtswesen

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Datenblätter zum Download
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